Der Neue Markt und das Marienviertel. Ein vergessenes Stadtquartier in der historischen Mitte Berlins

Der Neue Markt und das Marienviertel. Ein vergessenes Stadtquartier in der historischen Mitte Berlins

Organisatoren
Historische Kommission zu Berlin e.V.; Landesdenkmalamt Berlin; Museum für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen zu Berlin; St. Marien-Friedrichswerder – Evangelische Kirchengemeinde
Veranstaltungsort
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften; Einstein-Saal, Jägerstraße 22/23
PLZ
10117
Ort
Berlin
Land
Deutschland
Fand statt
In Präsenz
Vom - Bis
23.06.2023 -
Von
Jannes Bergmann, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

Kaum etwas deutet heute noch auf die zentrale Bedeutung des Neuen Marktes im Berliner Marienviertel hin, der nach seiner Gründung im 13. Jahrhundert zu einem zentralen Ort für Handel, Handwerk und die Berliner Bürger wurde. Von der einstmals dichten Bebauung ist heute nur noch die solitär stehende Marienkirche übriggeblieben, die gleichzeitig auch auf die Bedeutung als religiöses Zentrum der Stadt hinweist. Daneben war der Markt auch Ort der Gerichtsbarkeit, Wohnquartier sowie kulturelle Begegnungsstätte und stellte eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung Berlins dar. Zum Ende des 19. Jahrhunderts sorgten Neubauten und der große Straßendurchbruch der Kaiser-Wilhelm-Straße für eine tiefgreifende Veränderung des Platzes. Nach 1945 änderte sich der Charakter des Viertels erneut. Kriegszerstörungen und Abrissen in der Nachkriegszeit fielen ein Großteil der Bebauung zum Opfer. Die so entstandenen Freiflächen prägen gemeinsam mit dem in der DDR errichteten monumentalen Fernsehturm bis heute das Bild des Areals um den Neuen Markt. Diesem im städtischen Gedächtnis größtenteils in Vergessenheit geratenen Platz und seiner vielfältigen Geschichte widmete sich die Fachtagung der Historischen Kommission zu Berlin.

Nach dem Grußwort der Vorsitzenden der Historischen Kommission zu Berlin, Ulrike Höroldt, stellte GUIDO HINTERKEUSER (Berlin) in seiner thematischen Einführung noch einmal die zentrale Bedeutung des Neuen Marktes für die Entwicklung Berlins, aber auch dessen äußerst ambivalente Geschichte heraus. Er betonte dabei die vielen Desiderate in der Stadtgeschichtsforschung, sowohl für einzelne Bereiche wie die soziale Verelendung am nordöstlichen Rand des Marienviertels, als auch das Gebiet in seiner gesamten Ausdehnung und insbesondere die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts, die nicht zuletzt durch das Fehlen eines Lehrstuhls für die berlin-brandenburgische Landesgeschichte und dem damit einhergehenden Nachwuchsmangel bedingt seien. Insgesamt solle die Tagung auch zur Beantwortung der Frage beitragen, wie wichtig angesichts der eher geschichtsvergessenen Gestaltung des Areals seine mittelalterliche Geschichte für die Identität Berlins sein kann oder muss.

Im ersten Vortrag widmete sich MATTHIAS WEMHOFF (Berlin) den Begrifflichkeiten und Charakteristika von „Altem“ und „Neuem“ Markt in Berlin und zog Vergleiche zur Entwicklung in anderen deutschen Städten. Im Gegensatz zu den alten, historisch gewachsenen Märkten, geschah die Anlage eines neuen Marktes geplanter und von vornherein mit fester Ordnung und klaren Strukturen und Zuweisungen für die Buden und unterschiedlichen Handwerke. Dies zeige sich auch in der Form eines freien, rechteckigen Platzes und der auf den Handel über Land ausgerichteten Lage an wichtigen Straßen. Die Anlage eines neuen Marktes stellte für die wachsenden mittelalterlichen Städte oftmals eine bewusste Investition im Rahmen einer Stadterweiterung dar. Für Berlin sei der Neue Markt letztlich auch eine wichtige Grundlage für den folgenden wirtschaftlichen Aufschwung gewesen.

Die bisherigen Ergebnisse der archäologischen Grabungen der Bebauung im Bereich des Neuen Marktes präsentierte EBERHARD VÖLKER (Berlin). Aufgrund der teilweise nur spärlichen schriftlichen Quellen stellen die Funde und Befunde eine notwendige Ergänzung dar und bieten einen guten Einblick vor allem in die Wirtschaftsgeschichte Berlins. Innerhalb der insgesamt eher raren mittelalterlichen Überlieferungen sei vor allem der Friedhof hervorzuheben, während nur wenig Hausgrundrisse gefunden wurden und sich Wohnstätten vermehrt indirekt durch Brunnen und Latrinen nachweisen ließen. Die besser dokumentierte Bebauung des 18. Jahrhunderts weise kaum Unterkellerung wie an anderen Orten vor, da diese hier wegen der Nähe zum Friedhof nicht möglich gewesen sei. Neuzeitliche Funde, die bis ins 20. Jahrhundert reichen, lassen die historisch bekannten Gewerbe am Neuen Markt nachvollziehen, darunter Papierwerkstatt, Eisenwarenhandlung und Destillation. Die ergrabenen Architekturreste und Mauern wurden nach entsprechender Sicherung und Verfüllung am Ort belassen, die Umrisse der ehemaligen Bebauung sind jedoch größtenteils in die erneuerte Pflasterung rund um die Marienkirche aufgenommen worden und somit heute weiterhin erkennbar.

JOACHIM STEPHAN (Poznań) warf einen Blick über Berlin hinaus auf die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in den brandenburgischen Städten. Im 16. Jahrhundert standen viele Häuser durch die Belastungen mit Ewigrenten leer, sodass neue Verordnungen mit dem Verbot von Hypothekenaufnahme und der Anweisung zur Wiederbebauung von wüsten Stätten erlassen wurden. Diese Verordnungen, ebenso wie die deutlich verminderte Bautätigkeit und die ausbleibenden Städteneugründungen, seien ein Beleg dafür, dass die märkischen Städte Anfang des 16. Jahrhunderts im wirtschaftlichen Niedergang begriffen waren. Dazu kamen erhebliche steuerliche Belastungen durch das schlechte Wirtschaften des Kurfürsten Joachims II. Mit Blick auf Berlin konstatierte Stephan eine ähnliche Situation. Während die Schwesterstadt Cölln wirtschaftlich solide dastand und ihre Abgaben pünktlich leisten konnte, befand sich Berlin in beständigen finanziellen Schwierigkeiten, die sich durch die kurfürstliche Misswirtschaft, aber vor allem auch durch eine unfähige Verwaltung in Krisenzeiten ergeben hätten. Dass die Stadt ebenso wie der Neue Markt möglicherweise jedoch auch weniger von den positiven Effekten einer Residenzentwicklung profitieren konnte als häufig angenommen, bliebe weiterhin eine offene Forschungsfrage

Die Vorträge der zweiten Sektion beschäftigten sich mit dem prominentesten Bauwerk am Neuen Markt, der Marienkirche. Den Anfang machte ANDREA SONNLEITNER (Zossen), die die bauliche Entwicklung der Kirche seit dem Mittelalter nachzeichnete. Begonnen als – entgegen der vorherrschenden Meinung – chorloser Hallenbau, der sich um einen unbekannten Vorgängerbau herum erstreckte, erhielt sie diesen erst etwa 100 Jahre nach ihrer erstmaligen urkundlichen Erwähnung im Rahmen einer Osterweiterung. Die Turmerneuerung als Bestandteil eines eigenständigen Anbaus an der Westfassade im 15. Jahrhundert fand mit der Aufsetzung der später charakteristischen Spitzhaube 1538 ihren Abschluss, womit die Kirche im Wesentlichen fertiggestellt war. Auch wenn durch die bedeutenden Umbauphasen Ende des 19. Jahrhunderts durch Hermann Blankenstein und teilweise kriegsbedingte Purifizierungen noch einmal Anpassungen vorgenommen wurden, zeigen sich in der heutigen Gestalt der Marienkirche doch größtenteils immer noch der Zustand und die Bauten des Mittelalters.

In ihrem Vortrag zur Memorialkultur untersuchte DORIS BULACH (Berlin/München) die mittelalterlichen Stiftungen in der Marienkirche und lieferte damit einen Einblick in die sozialen Strukturen der zeitgenössischen Gesellschaft. Neben einigen Altarstiftungen der Wittelsbacher Landesherren, darunter die einzige belegte des Markgrafen Ludwig des Brandenburgers, war die Marienkirche vor allem eine Kirche der gehobenen bürgerlichen Schicht. Deren vorrangiges Ziel war es, sich dauerhaft im Kirchenraum zu präsentieren und das Gedächtnis an ihr endliches Dasein durch die Ansiedlung ihrer Stiftungen an als immerwährend angesehene Institutionen wie den Berliner Rat und diverse Handwerksverbindungen zu sichern. Daneben waren auch zahlreiche Bruderschaften vertreten, die auf die hohe Dichte an geistlichen Vertretern im Marienviertel hindeuten, während im benachbarten St. Nikolai deutlich mehr Handwerke Altäre besaßen.

JÖRN R. CHRISTOPHERSEN (Berlin) präsentierte anschließend anhand dreier spätmittelalterlicher Fallbeispiele den Neuen Markt als Ort der Gerichtsbarkeit. Bei der Ermordung des Propstes von Bernau 1324, der sich gegen die Wittelsbacher als Herrscher Brandenburgs positioniert hatte und daraufhin auf dem Neuen Markt verbrannt wurde, ebenso wie beim Prozess gegen den Waldenser Häretiker Matthäus Hagen spielte der Konfliktraum zwischen landesherrlicher Macht und kommunaler Verselbstständigung eine zentrale Rolle. Auch beim Hostienschändungsprozess gegen die Juden 1510 trat die Stadtgemeinde geschlossen auf und demonstrierte ihre eigenständige juristische Leistungsfähigkeit. In allen Fällen zeige der Neue Markt seine zentrale Bedeutung nicht nur als wichtigster öffentlicher Platz, sondern vor allem als sozialer Raum, an dem eine neue Gemeinschaft entstehen könne. Jedoch gelänge dies stets nur durch Ausgrenzung einer anderen als nicht zugehörig empfundenen Gruppe, sodass auch diese negative Seite für ein vollständiges Geschichtsbild des Ortes immer mitgedacht werden müsse.

Die dritte und letzte Sektion eröffnete BENEDIKT GOEBEL (Berlin), der die großen Straßendurchbrüche und baulichen Veränderungen am Neuen Markt im 19. und 20. Jahrhundert nachvollzog. Die Ende des 19. Jahrhunderts begonnene und durch die vorher stattgefundene Verelendung des nördlichen Teils Berlins motivierte Planung zur Verlängerung der damaligen Kaiser-Wilhelm-Straße (heute Karl-Liebknecht-Straße) sei im Ganzen ein großer Misserfolg und ein finanzielles Desaster für die Stadt gewesen. Dabei hätte jedoch das Ziel des Abbruchs der als eng und unorganisiert empfundenen Altstadt und die Requirierung von Steuermitteln im Vordergrund gestanden. Nach der fortgesetzten Verschmelzung von Neuem Markt und Marienkirchhof in der Kaiserzeit erfolgten in der Weimarer Republik zwar wegen der Wirtschaftskrise generell wenig Stadtumbauten, es gab allerdings große Pläne und theoretische Konzeptionen zum Bild einer idealen Stadt. Die geplanten Monumentalisierungen der Stadt im Nationalsozialismus schlugen sich auch im begonnenen Abbruch der Gebäude um die Kaiser-Wilhelm-Straße nieder und sorgten gemeinsam mit kriegsbedingten Zerstörungen für großflächige Brachen. In der DDR blieb der entleerte Stadtraum aufgrund mangelnder Mittel zunächst bestehen, bis ab Mitte der 1960er-Jahre mit der Umgestaltung zur repräsentativen sozialistischen Stadt in den Augen der Baumeister endlich Ruhe und Ordnung in die Altstadt eingekehrt sei.

Im letzten Vortrag ging PAUL SIGEL (Berlin) noch einmal näher auf die Umgestaltungen des Stadtzentrums nach 1945 im Spannungsfeld zwischen sozialistischer Vergangenheit und zukünftigem Gestaltungspotenzial ein. Nach Kriegsende sei das Marienviertel allein kein Thema des planerischen Diskurses, sondern immer nur als Teil einer Gesamtplanung für die Umgestaltung betrachtet worden. Im Zuge des Auflösungsprozesses waren die Spuren der Altstadt weitgehend unsichtbar geworden und letzte Verweise auf die mittelalterliche Stadt rückten in den Hintergrund. Die freistehende Kirche und das Rathaus schufen gemeinsam mit neuerrichtetem Fernsehturm und den Freiflächen eine neue Dimensionalität, in der die verschiedenen vorhandenen Elemente in komplexer Beziehung zueinander präsentiert wurden. Nach der Wende blieb dieses besondere Ensemble zunächst wenig beachtet und war kein Teil weiterer städtebaulicher Diskussionen. Erst nach und nach entzündeten sich neue Debatten um die Zukunft des Zentrums, insbesondere durch die in mehreren Ausgrabungen zu Tage geförderten Erkenntnisse über die mittelalterliche Bausubstanz. Zukünftige Planungen müssten laut Sigel also diese vielfältigen historischen Prägungen des Marienviertels berücksichtigen, weil hier das städteplanerische Erbe der DDR in Verbindung mit dem historischen Kern der Stadt trete. So würde sich dieser Ort ideal für den Dialog unterschiedlicher Erinnerungen und historischer Kontexte eignen.

Ihren Abschluss fand die Tagung nach einem kurzen Ortswechsel thematisch passend an historischem Ort in der Marienkirche. In einer Podiumsdiskussion unter der Moderation von Matthias Alexander diskutierten PETRA KAHLFELDT (Berlin), CHRISTOPH SCHMIDT (Berlin), MATTHIAS WEMHOFF (Berlin) und CORINNA ZISSELSBERGER (Berlin) aus unterschiedlichen Perspektiven über die Neugestaltung des Areals rund um den ehemaligen Neuen Markt und die Kirche. Der Siegerentwurf der Ausschreibung, der eine weiterhin freie Mitte mit Abtreppungen zum Spreeufer hin mit Sichtbezügen zu historischen Merkmalen vorsieht, wurde insgesamt recht negativ bewertet. Lediglich die positiven Ansätze hinsichtlich seiner verbesserten klimasensiblen Gestaltung und der möglicherweise erhöhten Attraktivität als neuer sozialer Begegnungsraum wurden herausgestellt. Kritisiert wurde hingegen die weitgehende Geschichtsvergessenheit des geplanten Entwurfs, in der sich die ehemals zentrale Stellung des Neuen Marktes nicht widerspiegeln würde. Die angedachten archäologischen Fenster und integrierten Bodendenkmäler würden keinen vollwertigen Ersatz darstellen und die historische Entwicklung nicht hinreichend nachvollziehbar machen. Auch aus der ansässigen Kirchengemeinde kamen Stimmen, die die weiterhin bestehende solitäre Stellung der Marienkirche bedauerten und den Wunsch äußerten, den Bau weiterer Gebäude auf dem Platz, beispielsweise eines Stadtgemeindehauses, nicht auszuschließen.

Insgesamt bewies das wissenschaftliche Kolloquium einmal mehr die Vielfalt der mittelalterlichen Geschichte von Berlins historischer Mitte, die im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger der Stadt gegenwärtig kaum noch vorhanden und gleichzeitig auch für Außenstehende aufgrund der komplexen räumlichen Gestaltung nur schwer nachzuvollziehen ist. Die Vorträge zeigten, welche zentrale Bedeutung der Neue Markt neben dem durch die aktuellen Grabungen in der Öffentlichkeit vielleicht eher präsenten Molkenmarkt hatte und welche Rolle er bei der Stadtentwicklung vom 13. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit spielte. Dabei bewegte er sich stets im Spannungsfeld der Interessen und erfüllte politische, wirtschaftliche, religiöse und soziale Aufgaben. Gleichzeitig belegte das rege Interesse auch unter den Tagungsbesuchern außerhalb des akademischen Feldes das Bedürfnis und die Notwendigkeit, die Geschichte des Neuen Marktes weiter aufzuarbeiten und die Ergebnisse in die öffentliche Diskussion über die Zukunft der alten Mitte Berlins einzubringen.

Konferenzübersicht:

Ulrike Höroldt (Berlin): Grußwort der Vorsitzenden der Historischen Kommission zu Berlin e.V.

Guido Hinterkeuser (Berlin): Einführung in das wissenschaftliche Kolloquium

Sektion 1: Es entwickelt sich. Der Neue Markt vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit

Moderation: Felix Escher (Berlin)

Matthias Wemhoff (Berlin): Neue Märkte und Alte Märkte – ein Vergleich

Eberhard Völker (Berlin): Der Neue Markt im archäologischen Kontext (14. bis 20. Jahrhundert)

Joachim Stephan (Poznań): Die wirtschaftliche Entwicklung der märkischen Städte im langen 16. Jahrhundert

Sektion 2: Die Marienkirche mit dem Neuen Markt – ein religiöses und gesellschaftliches Zentrum

Moderation: Maria Deiters (Berlin)

Andrea Sonnleitner (Zossen): Die bauliche Entwicklung der Marienkirche von den zu vermutenden Anfängen bis in die Gegenwart

Doris Bulach (Berlin/München): Die Marienkirche in Berlin als Ort christlicher Memoria im Mittelalter

Jörn R. Christophersen (Berlin): Ort gemeinschaftsstiftender und exkludierender Performanzen. Der Berliner Neue Markt im späten Mittelalter

Sektion 3: Der Neue Markt verliert sein Gesicht. Die Umgestaltungen im 19. und 20. Jahrhundert

Moderation: Guido Hinterkeuser (Berlin)

Benedikt Goebel (Berlin): Moderne Aufbrüche. Stadtumgestaltung im Norden Alt-Berlins im 19. und 20. Jahrhundert

Paul Sigel (Berlin): Neue Konfigurationen: Das Umfeld der Marienkirche und die Umgestaltung des Stadtzentrums nach 1945

Podiumsdiskussion in der Marienkirche

Moderation: Matthias Alexander (Frankfurt am Main)

Petra Kahlfeldt (Berlin) / Christoph Schmidt (Berlin) / Matthias Wemhoff (Berlin) / Corinna Zisselsberger (Berlin)

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